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Tolle Deko-Ideen für Advent und Weihnachten

Plätzchenbacken leicht gemacht

Wer liebt ihn nicht, den typisch weihnachtlichen Duft nach Zimt, Nelken, Vanille und Nüssen? Wenn Plätzchenduft die Straßen füllt, kommt einem das nasskalte Wetter doch gleich etwas wärmer und gemütlicher vor. Doch Plätzchenbacken ist oft gar nicht so einfach wie gedacht. Da wird der Teig zu klebrig, er zerfließt im Ofen oder man lässt die Plätzchen eine Minute zu lang im Ofen und schon schmecken sie verbrannt.  Wer diese Hürden genommen hat und tatsächlich genießbare Kekse produziert hat, ist bei Anblick der krummen Dingerchen dann aber oft trotzdem nicht wirklich stolz… Ok, ich geb es zu: Beim Plätzchenbacken ist bei mir noch Luft nach oben.

Abhilfe für leckere Plätzchen

Plätzchenbacken leicht gemacht - mit dem Backblech von Weltbild

Plätzchenbacken leicht gemacht – mit dem Backblech von Weltbild

Damit es dieses Jahr besser klappt, hab ich für mich das Engelsaugen- /Husarenkrapfen Backblech entdeckt! Engelsaugen – auch Husarenkrapfen genannt – gehören nämlich zu meinen absoluten Lieblingsplätzchen. Leider geht es auch meinem Mann so, deshalb kann ich gar nicht genug davon backen, wenn ich auch noch welche abbekommen will (oder wenn sie bis Weihnachten reichen sollen) ;-). Doch mit dem Engelsaugenbackblech kann ich 24 hübsche(!) Engelsaugen auf einen Streich machen! Dem Backblech liegt auch schon das passende Rezept für den Mürbteig bei. Den werde ich wie beschrieben zubereiten und ihn dann einfach in die Formen streichen. Nach dem Backen lassen sich die Husarenkrapfen dank der Antihaft-Beschichtung leicht aus dem Blech lösen und ich kann sie dann mit leckerer Marmelade füllen. Jetzt noch Puderzucker drüber – fertig! Mmmmh… Wenn ich nur daran denke, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen!

Engelsaugen selbst gemacht - mit dem Backblech von Weltbild

Engelsaugen selbst gemacht – mit dem Backblech von Weltbild

Ich glaube, ich lege gleich los – die Plätzchenzeit ist ja sonst sooo kurz…

Wobei – Engelsaugen lassen sich eigentlich ganz einfach abwandeln, so dass man das Husarenkrapfenbackblech auch außerhalb der Weihnachtszeit nutzen kann. Statt Marmelade kann man die Mulden dann einfach mit etwas anderem füllen. Z.B. mit Pudding, Beeren, Sahne und Schokostreuseln…

So werden die Plätzchen zum Weihnachtsdeko-Highlight

Doch zu Weihnachten werde ich damit auch noch etwas anderes ausprobieren: Wenn man in das Plätzchenbackblech weniger Teig füllt, so dass statt einer Mulde ein Loch in der Mitte der Kekse entsteht, lassen sich die fertigen Plätzchen prima auffädeln oder mit einer hübschen Schnur an den Weihnachtsbaum hängen. So werden die Plätzchen ganz einfach zu einer leckeren Weihnachtsdeko. Und wegräumen muss man sie nach der Weihnachtszeit auch nicht – denn da bleibt garantiert nichts übrig!

Viel Freude beim Backen, Dekorieren und Naschen wünscht Ihnen

Ihre Maria

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