Weihnachtsbäckerei

Mmmmh –  dieser Duft… Es ist Plätzchenback-Zeit! Schon wenn man durch die Straßen geht, steigt einem immer wieder der Duft von Zimt, Nelken und Vanille in die Nase. Ich finde, Plätzchenbacken ist ein wunderbares jährliches Ritual, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Auch wenn es nicht ganz so einfach ist wie es zunächst scheint. Doch von Jahr zu Jahr werden auch meine Plätzchen immer besser. Denn mit jedem Mal Backen weiß man mehr, auf was zu achten ist, dass das Rezept so gelingt wie es soll. Und ich habe immer mehr Backhelfer, die mir die Arbeit erleichtern.

Helfer für tolle Plätzchen und Kekse

Das Engelsaugen- / Husarenkrapfen-Backblech habe ich in einem früheren Beitrag übers Plätzchenbacken  ja schon mal ausführlich vorgestellt. Mit diesem Blech gelingen die mit Marmelade gefüllten Plätzchen besonders gut.

Keks-Ausstecher-Set 3D
Keks-Ausstecher-Set 3D – Backhelfer bei Weltbild.de

Wer dieses Jahr etwas Außergewöhnliches probieren möchte, ist mit dem 3D-Keks-Ausstecher-Set gut beraten. Mit diesen Ausstechformen lassen sich Schneemann, Rentier, Schlitten und Tanne als plastische Figuren zusammenstecken. So kann man die Weihnachtsplätzchen super präsentieren, denn sie lassen sich aufstellen. Übrigens kann man diese 3D-Kekse auch hervorragend als weihnachtliche Tischdeko nutzen. Nach dem Festessen steht so der Nachtisch schon bereit – und der Tisch ist super schnell wieder leer geräumt – also leer genascht ;-).

Silikon-Backmatte und -Teigroller
Silikon-Backmatte und -Teigroller – Backhelfer bei Weltbild.de

Zum Ausrollen des Teiges schwöre ich übrigens auf eine Silikon-Backmatte und einen Silikon-Teigroller. Da bleibt der Teig nicht drauf kleben und die Arbeitsplatte bleibt sauber. Doch das Beste ist für mich, dass ich den Teig einfach auf der Silikonmatte  lassen kann und sie mit der Matte in den Ofen schieben kann. Die Backmatte ist auch sehr praktisch, wenn man einen runden Kuchenboden ausrollt, denn durch die aufgedruckten Kreise mit Maßeinheiten weiß man sofort, wie weit der Teig noch ausgerollt werden muss. Besonders hübsch finde ich meinen Teigroller. Denn der ist nicht nur – passend zur Backmatte – in weihnachtlichem Rot, sondern er hat auch noch einen weihnachtlichen Spruch in einer dekorativen Schrift aufgedruckt. So schön kann Backen sein!

Knusper, knusper, knäuschen – wer knuspert an meinem Häuschen?

Nicht nur Hänsel und Gretel knabbern gern an einem leckeren Lebkuchenhaus. Doch zuerst muss es gebacken werden. Und natürlich hab ich auch dafür einen Tipp parat: Das Hexenhaus-Ausstecher-Set! Damit werden ganz einfach Wände, Dach, Tür und Fenster aus Lebkuchenteig ausgestochen. Nach dem Backen kann das Lebkuchenhaus mit Zuckerguss zusammengebaut werden und dann beginnt die schönste Arbeit: das Verzieren. Vor allem Kinder haben dabei richtig viel Spaß. Mit verschiedenen Süßigkeiten wird das Lebkuchenhaus eine ganz individuelle Weihnachtsdeko, die nach Weihnachten einfach weg gemampft wird – so können sich die Naschkatzen auch auf die Zeit nach Weihnachten freuen.

Die richtige Aufbewahrung der weihnachtlichen Leckereien

Keksdosen aus Metall
Keksdosen aus Metall – bei Weltbild.de

Wer fleißig gebacken hat, will die Plätzchen gut verwahrt wissen. Schließlich sollen sie ja eine Weile halten (zumindest die, die nicht schon vorher aufgefuttert wurden) und die richtige Konsistenz bewahren. Am besten eignen sich dafür Keksdosen aus Metall. In weihnachtlichem Design und mit Sprüchen drauf eignen sie sich auch prima zum Verschenken der Weihnachtsplätzchen. Damit die Plätzchen nicht wild durcheinander purzeln, werden dazwischen einfach Teiler aus Papier eingefügt. Wenn die Kekse dann alle aufgegessen sind, lassen sich die Metalldosen einfach ineinander stapeln und so platzsparend fürs nächste Jahr aufbewahren.

Jetzt steht einem erfolgreichen Plätzchen-Backvergnügen doch nichts mehr im Wege!

Viel Spaß beim Weihnachtskekse-Backen wünscht Ihnen

Ihre Maria